Steffi
04.06.2006, 23:43
Hallo!
Der WWF hat ein so genanntes „Schwarzbuch“ vorgelegt, welches die zerstörerische Wirkung der Subventionspolitik auf die Umwelt zeigt.
So werden 34 % des EU-Haushaltes in Fonds zur Regionalentwicklung und nur 0,06 % in Maßnahmen des Naturschutzes zur Verwirklichung des LIFE-Programm´s investiert.
Diese Verteilung finde ich sehr ungerecht und geht auf Kosten seltener Pflanzen und Tiere.
Mit EU-Geldern werden z.B. Staudämme, Autobahnen oder Wasserstraßen gebaut, die teilweise durch Natura-2000-Gebiete führen.
Europäische Umweltverbände warnten bereits die EU-Kommission davor, dass UVP´s nicht richtig durchgeführt worden seien.
Zurzeit werden die Förderrichtlinien für die nächsten 7 Jahre überarbeitet und Projekte die den Zielen des Naturschutzes widersprechen, müssen eingestellt werden.
Jedes Mitgliedsland muss hier mitarbeiten, denn wenn die Natur einmal zerstört ist, lässt sie sich kaum wieder in ihren Ursprungszustand zurückversetzen. Hoffentlich wird das auch allen bewusst!
Steffi
Der WWF hat ein so genanntes „Schwarzbuch“ vorgelegt, welches die zerstörerische Wirkung der Subventionspolitik auf die Umwelt zeigt.
So werden 34 % des EU-Haushaltes in Fonds zur Regionalentwicklung und nur 0,06 % in Maßnahmen des Naturschutzes zur Verwirklichung des LIFE-Programm´s investiert.
Diese Verteilung finde ich sehr ungerecht und geht auf Kosten seltener Pflanzen und Tiere.
Mit EU-Geldern werden z.B. Staudämme, Autobahnen oder Wasserstraßen gebaut, die teilweise durch Natura-2000-Gebiete führen.
Europäische Umweltverbände warnten bereits die EU-Kommission davor, dass UVP´s nicht richtig durchgeführt worden seien.
Zurzeit werden die Förderrichtlinien für die nächsten 7 Jahre überarbeitet und Projekte die den Zielen des Naturschutzes widersprechen, müssen eingestellt werden.
Jedes Mitgliedsland muss hier mitarbeiten, denn wenn die Natur einmal zerstört ist, lässt sie sich kaum wieder in ihren Ursprungszustand zurückversetzen. Hoffentlich wird das auch allen bewusst!
Steffi