Steffi
09.03.2007, 21:39
Das "Kuratorium Baum des Jahres" ernannte in diesem Jahr die Waldkiefer zum Baum des Jahres.
Je nach Region wird dieser Nadelbaum auch Föhre, Kienbaum, Forche oder Gemeine Kiefer genannt.
Pinus silvestris kommt gut mit Trockenheit zurecht und wird daher weniger Probleme mit der Klimaerwärmung haben, als andere einheimische Baumarten.
Die Stärke dieser Baumart liegt vor allem darin, dass sie mit ihrem hohen Lichtbedarf auf Katastrophenflächen, zum Beispiel nach Waldbränden, schnell Fuß fasst. Dauerhaft gedeiht die Kiefer auf trockenen Sandböden wie in Brandenburg, auf Felsen oder an Moorrändern.
Kiefern gelten auch als wichtige Nutzpflanze. Ihr Holz wird z.B. für Möbel und Schiffsdecks verwendet. Extrakte aus Kiefernölen finden sich zudem in Badezusätzen und Saunaaufgüssen wieder. Bernstein, auch als «Gold des Nordens» bezeichnet, ist laut Kuratorium erhärtetes Harz von Kiefern, die vor 50 Millionen Jahren wuchsen.
Je nach Region wird dieser Nadelbaum auch Föhre, Kienbaum, Forche oder Gemeine Kiefer genannt.
Pinus silvestris kommt gut mit Trockenheit zurecht und wird daher weniger Probleme mit der Klimaerwärmung haben, als andere einheimische Baumarten.
Die Stärke dieser Baumart liegt vor allem darin, dass sie mit ihrem hohen Lichtbedarf auf Katastrophenflächen, zum Beispiel nach Waldbränden, schnell Fuß fasst. Dauerhaft gedeiht die Kiefer auf trockenen Sandböden wie in Brandenburg, auf Felsen oder an Moorrändern.
Kiefern gelten auch als wichtige Nutzpflanze. Ihr Holz wird z.B. für Möbel und Schiffsdecks verwendet. Extrakte aus Kiefernölen finden sich zudem in Badezusätzen und Saunaaufgüssen wieder. Bernstein, auch als «Gold des Nordens» bezeichnet, ist laut Kuratorium erhärtetes Harz von Kiefern, die vor 50 Millionen Jahren wuchsen.