Sinus
09.01.2006, 01:40
Hallo,
ich habe gestern auf Terranova (http://www.terra-nova.tv/) (kann man sehr gut nebenbei laufen lassen den Sender) einen sehr Interessantes Thema aufgeschnappt:
Dort wurde berichtet, dass das im 19. Jahrhundert "importierte" Fuchskusus (Trichosurus vulpecula oder auch als australisches Opossum bekannt) Heute sehr stark verbreitet ist und dort zu starken Problemen führt.
Zitat aus Deutsches Pelzinstitut (http://www.deutsches-pelzinstitut.de/dbp/body_presseartikel.html?presseid=45)
Wären Oposums "nur" verantwortlich für die Zerstörung der Wälder, wäre das tragisch genug. Aber sie machen mehr: sie übertragen bovine Tuberkolose (ohne selbst Symptome zu entwickeln) auf die zahlreichen Rinder- und Schafherden sowie aufs Rotwild und gefährden damit das Herz der Exportwirtschaft des Landes – Fleisch- und Molkereiprodukte. Für die Farmer ein Desaster, für das sie seitens der Neuseeländischen Regierung harte Gegenmaßnahmen fordern.
In vielerlei Hinsicht ist das Tuberkoloseproblem damit ein noch größeres als das Waldproblem.
(Über die Intention der Herausgeber muss man nicht diskutieren denke ich...)
Irgendwie erinnert mich soetwas immer an meinen Bio-Leistungskurz, in dem wir die Problematik der Ratten und Mungos (Herpestes javanicus) auf Antigua diskutiert haben.
Zum Glück ist man ja heute etwas schlauer als im 19. Jahrhundert.... oder?
bye Sinus
ich habe gestern auf Terranova (http://www.terra-nova.tv/) (kann man sehr gut nebenbei laufen lassen den Sender) einen sehr Interessantes Thema aufgeschnappt:
Dort wurde berichtet, dass das im 19. Jahrhundert "importierte" Fuchskusus (Trichosurus vulpecula oder auch als australisches Opossum bekannt) Heute sehr stark verbreitet ist und dort zu starken Problemen führt.
Zitat aus Deutsches Pelzinstitut (http://www.deutsches-pelzinstitut.de/dbp/body_presseartikel.html?presseid=45)
Wären Oposums "nur" verantwortlich für die Zerstörung der Wälder, wäre das tragisch genug. Aber sie machen mehr: sie übertragen bovine Tuberkolose (ohne selbst Symptome zu entwickeln) auf die zahlreichen Rinder- und Schafherden sowie aufs Rotwild und gefährden damit das Herz der Exportwirtschaft des Landes – Fleisch- und Molkereiprodukte. Für die Farmer ein Desaster, für das sie seitens der Neuseeländischen Regierung harte Gegenmaßnahmen fordern.
In vielerlei Hinsicht ist das Tuberkoloseproblem damit ein noch größeres als das Waldproblem.
(Über die Intention der Herausgeber muss man nicht diskutieren denke ich...)
Irgendwie erinnert mich soetwas immer an meinen Bio-Leistungskurz, in dem wir die Problematik der Ratten und Mungos (Herpestes javanicus) auf Antigua diskutiert haben.
Zum Glück ist man ja heute etwas schlauer als im 19. Jahrhundert.... oder?
bye Sinus