Dr. Bernardy
19.02.2007, 20:39
Gedanken zu den Globalisierungs-Protesten
Jeder weiß,
dass sich das Klima erwärmt,
dass sich krebserregende Sonnenstrahlen in die Haut gerben,
dass man mit jedem Atemzug Schadstoffe schluckt,
dass Menschen in den Drittwelt-Ländern verhungern,
dass kleine Kinder Teppiche knüpfen,
dass man Regenwälder abholzt,
dass Tiere in Massenhaltung dahin vegetieren
Jeder weiß.
Und jeder fühlt sich hilflos und macht sich Sorgen und verdrängt und protestiert. Protestiert gegen die da oben, die über die Köpfe hinweg Entscheidungen treffen. Die in Systemen denken und abstrakte Steuerumschichtungen versprechen. Die mit der Wirtschaft, der gesichtslosen, verhandeln.
Jeder weiß und mancher will teilhaben und fühlt sich so unbedeutend und klein.
Und auch die Politiker sind hilflos und machtlos und sprechen vom Ausgleich und Verhandlungsrunden, von der Globalisierung und denken an die nächste Wahl. Und merken nicht, dass die Menschen angesprochen werden möchten.
Dass sie zur Teilnahme aufgefordert werden möchten. Dass ein Ruck nicht durch die Gesellschaft, sondern durch jeden einzelnen, gehen möchte.
Denn jeder weiß,
dass er täglich mit dem Auto zur Arbeit fährt,
dass er Strom und Wasser verschwendet,
dass er Aktien besitzt,
dass er billiges Fleisch kauft
und billiges Papier.
Und jeder weiß, dass er selbst die Ursache ist und mancher hofft auf ein
Wort von denen da oben, das ihm zum Mitmachen auffordert.
Zum Mitmachen,
einmal in der Woche das Auto stehen zu lassen,
eine Glühbirne am Abend auszuschalten,
einmal Geld zu spenden
einmal an der Fleischtheke und im Schreibwarenladen zum teureren Produkt zu greifen,
einmal sich nicht klein und machtlos zu fühlen sondern gemeinsam Große Dinge zu bewegen
Das ist es was fehlt.
Das einfache Wort,
die Begeisterung,
die Rede,
der große Ruck.
Gewidmet unseren Kindern,
denen wir eine lebenswerte
Zukunft ermöglichen wollen.
Jeder weiß,
dass sich das Klima erwärmt,
dass sich krebserregende Sonnenstrahlen in die Haut gerben,
dass man mit jedem Atemzug Schadstoffe schluckt,
dass Menschen in den Drittwelt-Ländern verhungern,
dass kleine Kinder Teppiche knüpfen,
dass man Regenwälder abholzt,
dass Tiere in Massenhaltung dahin vegetieren
Jeder weiß.
Und jeder fühlt sich hilflos und macht sich Sorgen und verdrängt und protestiert. Protestiert gegen die da oben, die über die Köpfe hinweg Entscheidungen treffen. Die in Systemen denken und abstrakte Steuerumschichtungen versprechen. Die mit der Wirtschaft, der gesichtslosen, verhandeln.
Jeder weiß und mancher will teilhaben und fühlt sich so unbedeutend und klein.
Und auch die Politiker sind hilflos und machtlos und sprechen vom Ausgleich und Verhandlungsrunden, von der Globalisierung und denken an die nächste Wahl. Und merken nicht, dass die Menschen angesprochen werden möchten.
Dass sie zur Teilnahme aufgefordert werden möchten. Dass ein Ruck nicht durch die Gesellschaft, sondern durch jeden einzelnen, gehen möchte.
Denn jeder weiß,
dass er täglich mit dem Auto zur Arbeit fährt,
dass er Strom und Wasser verschwendet,
dass er Aktien besitzt,
dass er billiges Fleisch kauft
und billiges Papier.
Und jeder weiß, dass er selbst die Ursache ist und mancher hofft auf ein
Wort von denen da oben, das ihm zum Mitmachen auffordert.
Zum Mitmachen,
einmal in der Woche das Auto stehen zu lassen,
eine Glühbirne am Abend auszuschalten,
einmal Geld zu spenden
einmal an der Fleischtheke und im Schreibwarenladen zum teureren Produkt zu greifen,
einmal sich nicht klein und machtlos zu fühlen sondern gemeinsam Große Dinge zu bewegen
Das ist es was fehlt.
Das einfache Wort,
die Begeisterung,
die Rede,
der große Ruck.
Gewidmet unseren Kindern,
denen wir eine lebenswerte
Zukunft ermöglichen wollen.